toelzer-coaches

Dein Kompass für Ausbildung und Berufseinstieg.

Gold Coast Aqua Park Tickets: Schritt für Schritt zum Einlass

29 AUD für 50 Minuten, 39 AUD für knapp zwei Stunden: Das sind die Einstiegspreise für den GC Aqua Park in Southport an der Gold Coast. Bei den Gold Coast Aqua Park Tickets endet die einfache Rechnung allerdings nicht beim Ticketpreis.

Aktualisiert05. August 2026
Lesezeit14 Min. Lesezeit
Gold Coast Aqua Park Tickets: Schritt für Schritt zum Einlass

Gold Coast Aqua Park Tickets: Schritt für Schritt zum Einlass

Wer spontan auftaucht, ohne Online-Buchung, Haftungserklärung, Grip-Socken und Kenntnis der Altersregeln, verliert am Eingang schnell Zeit — oder kommt gar nicht erst auf den Parcours.

Tickets und Preise

Tickets buchen — ab 40 €

Preise geprüft am 17. Juli 2026 · aktueller Preis auf der Partnerseite.

Richtpreise, Änderungen möglich — Preis und Verfügbarkeit auf der Partnerseite bestätigen.

Partnerlink — GetYourGuide-Tickets

Der Ablauf ist nicht kompliziert, aber er ist verbindlich organisiert. Es gibt feste Sessions, einen Check-in, eine Sicherheitsunterweisung und klare Regeln für Kinder und Begleitpersonen. Wer diese Reihenfolge kennt, kann den Besuch entspannt planen und muss nicht erst vor Ort herausfinden, welche Formalität noch fehlt.

Preismodelle und Zeitfenster: Von der 50-Minuten-Session bis zum Jahrespass

Der Betreiber bewirbt vor allem feste 50- und 100-Minuten-Sessions sowie eine Jahreskarte. Ein offizielles Tagesticket ist in der verfügbaren Preisübersicht nicht eindeutig bestätigt. Deshalb sollte man nicht mit einem offenen Tageszugang rechnen, sondern die gewünschte Aufenthaltsdauer als gebuchtes Zeitfenster auswählen.

Die beiden Sessions richten sich an unterschiedliche Besuchssituationen. Die kürzere Variante eignet sich für Erstbesucher, Familien mit jüngeren Kindern oder alle, die zunächst herausfinden möchten, ob der schwimmende Hindernisparcours den eigenen Erwartungen entspricht. 100 Minuten geben deutlich mehr Luft, wenn man verschiedene Hindernisse ausprobieren, zwischendurch pausieren und trotzdem nicht ständig auf die Uhr schauen möchte.

ModellPreisLaufzeitFür wen sinnvoll?
50-Minuten-Session29,00 AUD50 MinutenErstbesucher und kürzere Aufenthalte
100-Minuten-Session39,00 AUD100 MinutenWer den Parcours ausführlicher nutzen möchte
Jahreskarte (Annual Pass)299,00 AUDzwölf Monate, täglich eine 50-Minuten-SessionLocals und regelmäßige Besucher

Der Preisunterschied zwischen den beiden Einzelsessions beträgt 10 AUD. Das macht die 100-Minuten-Variante interessant, wenn die Anreise ohnehin organisiert werden muss oder mehrere Personen in der Gruppe den Parcours wirklich auskosten wollen. Für einen ersten Besuch mit kleinen Kindern kann die 50-Minuten-Session dagegen die vernünftigere Entscheidung sein: Sie ist körperlich überschaubarer und lässt sich leichter in einen weiteren Tag an der Gold Coast einbauen.

Bei der Jahreskarte lohnt eine einfache Rechnung. 299 AUD geteilt durch 29 AUD für eine einzelne 50-Minuten-Session ergeben rund 10,3 Besuche. Ab dem elften Termin beginnt sich der Annual Pass gegenüber einzelnen 50-Minuten-Tickets zu rechnen. Das gilt natürlich nur, wenn die im Pass enthaltene Nutzung tatsächlich in Anspruch genommen wird. Wer nur einmal während eines Urlaubs in Southport ist, braucht diese Rechnung nicht weiterzuführen.

Die entscheidende Frage ist nicht, ob ein längeres Ticket immer besser ist, sondern ob die Gruppe die zusätzliche Zeit auf dem Wasser wirklich nutzen kann.

Wer den Park zweimal im Monat besucht, erreicht diese Schwelle ungefähr nach sechs Monaten. Für Einheimische oder Gäste mit regelmäßigem Aufenthalt auf der Gold Coast kann der Jahrespass deshalb sinnvoll sein. Bei einer einzelnen Reise bleibt die Einzelsession meist die übersichtlichere Wahl.

Bei der Tagesplanung sollten außerdem die Schließtage und Sonderöffnungszeiten berücksichtigt werden. Geschlossen ist der Park an Weihnachten, dem 25. Dezember, und an Karfreitag. An Anzac Day gilt ein verkürzter Betrieb. Die aktuellen Zeiten sollte man vor der Buchung beziehungsweise am Tag davor noch einmal auf der Website prüfen, besonders wenn die Session in einen Feiertagszeitraum fällt.

Vorbereitung vor dem Besuch: Haftungserklärung und Online-Buchung

Die wichtigste Vorbereitung beginnt nicht am Eingang, sondern zu Hause. Vor dem Betreten des Parks muss jeder Teilnehmer eine Haftungserklärung, den sogenannten Waiver, unterschreiben. Ohne diese Erklärung kann der Check-in nicht abgeschlossen werden. Das ist keine Formalität, die man nebenbei überspringt, sondern Bestandteil des Einlassprozesses.

Am einfachsten ist es, den Waiver vorab online auszufüllen. Dadurch liegen die erforderlichen Angaben bereits vor, und am Counter muss nicht die gesamte Gruppe erst Formulare durchgehen. Gerade bei Familien spart das Zeit: Während eine Person die Buchung vorzeigt, müssen nicht mehrere Teilnehmer nacheinander ihre Erklärung ausfüllen.

Für Minderjährige unter 18 Jahren muss ein Erziehungsberechtigter unterschreiben. Das sollte vor der Abfahrt geklärt werden. Wenn der betreffende Elternteil oder Erziehungsberechtigte beim Check-in benötigt wird, lässt sich die Unterschrift nicht einfach durch eine andere erwachsene Begleitperson ersetzen. Wer mit mehreren Familien oder Freunden anreist, sollte deshalb nicht davon ausgehen, dass ein einziger Erwachsener automatisch alle Erklärungen abgeben kann.

Auch die Tickets werden online für ein bestimmtes Datum und Zeitfenster gebucht. Das ist der zentrale Unterschied zu einem gewöhnlichen Freibadbesuch: Man kauft keinen beliebig einlösbaren Zugang für den ganzen Tag, sondern reserviert eine konkrete Session. Je nach Auslastung können gewünschte Zeiten nicht mehr verfügbar sein, vor allem an Wochenenden oder in den Schulferien. Frühzeitige Buchung ist deshalb weniger eine Frage des Komforts als der passenden Terminwahl.

Für die Vorbereitung hat sich diese Reihenfolge bewährt:

1. Ticket online buchen: Datum, Dauer und gewünschte Session auswählen und die Buchungsbestätigung speichern.

2. Haftungserklärung erledigen: Den Waiver direkt nach der Buchung für alle Teilnehmer ausfüllen.

3. Alters- und Begleitregeln prüfen: Bei Kindern klären, welcher Erwachsene mit ins Wasser geht und wie viele Kinder diese Person begleitet.

4. Grip-Socken organisieren: Vorhandene Aqua- oder Grip-Socken einpacken oder den Kauf vor Ort einplanen.

5. Anreise zurückwärts planen: Nicht nur die Fahrzeit, sondern auch Parkplatzsuche, Fußweg und Check-in berücksichtigen.

Die Buchungsbestätigung sollte digital griffbereit sein. Ein Ausdruck kann als Reserve nützlich sein, entscheidend ist aber, dass der Zugang zur Buchung am Counter schnell funktioniert. Wer erst im Eingangsbereich nach einer E-Mail suchen muss, verlängert den eigenen Check-in und verschiebt damit unnötig den gesamten Ablauf.

Kein Waiver, kein Einlass — dafür gibt es am Counter keinen sinnvollen Verhandlungsspielraum.

Sicherheitsstandards im Wasser: Schwimmfähigkeit und Begleitpflicht für Kinder

Der GC Aqua Park befindet sich nicht in einem kleinen, kontrollierten Becken mit durchgehend flachem Boden, sondern im offenen Salzwasser der Broadwater. Die Wassertiefe erreicht stellenweise drei Meter. Das ist für die Sicherheitsregeln entscheidend und erklärt, warum die Schwimmfähigkeit nicht als nebensächliche Empfehlung behandelt wird.

Wer den Parcours nutzen möchte, muss ausreichend schwimmen können. Die ausgegebenen Schwimmwesten gehören zur Sicherheitsausrüstung und werden den Teilnehmern vor Ort ausgehändigt. Sie ersetzen jedoch nicht die grundlegende Fähigkeit, sich im Wasser zu orientieren und selbstständig zu schwimmen. Auf den Hindernissen geht es nicht nur darum, über eine trockene Oberfläche zu laufen. Man rutscht ins Wasser, klettert wieder hinauf, bewegt sich zwischen den Elementen und muss auch dann handlungsfähig bleiben, wenn ein Sprung oder eine Landung anders endet als geplant.

Die Regeln für Kinder sind klar:

  • Mindestalter: Kinder müssen mindestens fünf Jahre alt sein, um den Hauptparcours zu betreten.
  • Kinder unter zehn Jahren: Sie müssen von einem zahlenden Erwachsenen aktiv im Wasser begleitet werden.
  • Betreuungsschlüssel: Ein Erwachsener darf höchstens zwei Kinder unter zehn Jahren begleiten.
  • Begleitung bedeutet Wasserbegleitung: Vom Ufer aus zuzusehen oder am Rand zu warten, reicht nicht aus.

Das letzte Detail wird in der Planung leicht übersehen. Eine Familie kann nicht einfach ein Kind anmelden und davon ausgehen, dass der Vater oder die Mutter währenddessen außerhalb des Wassers bleibt. Bei drei Kindern unter zehn Jahren werden zwei zahlende Erwachsene benötigt, die mit ins Wasser gehen. Bei zwei Kindern kann eine erwachsene Begleitperson ausreichen, sofern die übrigen Voraussetzungen erfüllt sind.

Die Regel ist auch dann relevant, wenn ein Kind bereits gut schwimmt. Gute Schwimmfähigkeit ist eine Voraussetzung für die Nutzung, hebt aber die Begleitpflicht nicht automatisch auf. Ein achtjähriges Kind kann sicher schwimmen und trotzdem nur gemeinsam mit einem zahlenden Erwachsenen auf den Parcours dürfen.

Ein typischer Planungsfehler bei Kindern

Ein achtjähriger Besucher ist ein guter Schwimmer, der Vater möchte aber nur vom Ufer aus zuschauen. In dieser Konstellation fehlt die vorgeschriebene aktive Begleitung im Wasser. Das Kind kann den Hauptparcours nicht allein nutzen. Entweder bucht sich der Vater mit ein und begleitet es, oder der Besuch muss anders organisiert werden.

Dasselbe gilt für Gruppen, in denen sich Erwachsene abwechseln möchten. Wer nur eine einzelne zahlende Begleitperson einplant, kann nicht ohne Weiteres zwei oder drei jüngere Kinder gleichzeitig auf dem Parcours beaufsichtigen. Die Begrenzung auf maximal zwei Kinder pro Erwachsenem ist eine feste organisatorische Grenze, keine Empfehlung für besonders vorsichtige Familien.

Die Hindernisse bewegen sich, sind nass und können kippen oder sich drehen. Kinder, die ins Wasser geraten oder an einem Element den Halt verlieren, benötigen unmittelbare Unterstützung. Eine Begleitperson im Wasser kann schneller reagieren als jemand, der nur vom Ufer aus zuschaut. Genau diese unmittelbare Nähe ist der praktische Sinn der Vorgabe.

Ausrüstung und Anreise: Grip-Socken-Pflicht und Parken in den Broadwater Parklands

Grip-Socken — warum sie Pflicht sind

Auf einem aufblasbaren Wasserparcours treffen Nässe und glatter Kunststoff aufeinander. Genau deshalb sind spezielle Grip-Socken, auch Aqua Socks genannt, vorgeschrieben. Sie bedecken den Fuß und besitzen eine rutschfeste Sohle, die auf dem feuchten Material mehr Halt gibt.

Normale Socken erfüllen diese Funktion nicht. Auch barfuß darf der Parcours nicht betreten werden. Wer ohne geeignete Socken ankommt, muss vor Ort ein Paar kaufen oder kann die Session nicht wie geplant antreten. Der Kauf gehört also nicht zu den optionalen Extras, die man bei knappem Budget einfach weglassen kann.

Am Eingang kosten die Grip-Socken 5 AUD. Wer bereits passende Aqua-Socken von einem anderen Aqua Park oder einem Wakeboard-Kurs besitzt, kann sie mitbringen. Vorher sollte man prüfen, ob sie tatsächlich über eine rutschfeste Sohle verfügen und für den Einsatz auf einem aufblasbaren Hindernisparcours geeignet sind. Irgendein Paar Wasserschuhe ist nicht automatisch dasselbe wie die vorgeschriebene Ausrüstung.

Bei einer größeren Gruppe fällt der Einzelbetrag schnell ins Gewicht. Für fünf Personen wären fünf neue Paar Socken insgesamt 25 AUD. Das ist kein Grund, an der Sicherheitsausrüstung zu sparen, aber ein guter Grund, vorhandene passende Socken nicht zu Hause liegen zu lassen. Außerdem verhindert die Vorbereitung einen zusätzlichen Verkaufsvorgang am Counter.

Parken in den Broadwater Parklands

Der Park liegt in den Broadwater Parklands in Southport und ist über die Marine Parade erreichbar. Die Anfahrt endet jedoch nicht mit dem Abbiegen in die Straße. Je nach Auslastung muss Zeit für die Parkplatzsuche und den Fußweg zum Eingang eingeplant werden.

Kostenlose Parkplätze gibt es in der unmittelbaren Umgebung kaum. Für die offiziellen Parklands-Parkplätze gelten folgende Gebühren:

ZeitraumGebühr
9:00–19:00 Uhr an Werktagen3,60 AUD pro Stunde
9:00–19:00 Uhr an Wochenenden und Feiertagen3,60 AUD pro Stunde
Außerhalb dieser Zeitenkostenlos

Bezahlt wird am Automaten oder über die EasyPark-App. Die App kann praktischer sein, wenn sich der Aufenthalt verlängert oder die tatsächliche Parkdauer nicht exakt vorhersehbar ist. Wer eine 100-Minuten-Session bucht, sollte die Parkzeit nicht zu knapp kalkulieren: Zur Wasserzeit kommen Check-in, Sicherheitsunterweisung, Umziehen und der Weg zurück zum Auto.

Die Parkgebühr ist kein Bestandteil der Gold Coast Aqua Park Tickets. Sie gehört in die eigene Tagesrechnung, ebenso wie die Grip-Socken, falls noch keine vorhanden sind. Eine realistische Kostenplanung verhindert, dass der ausgewiesene Ticketpreis am Ende überraschend niedrig wirkt.

Für eine 50-Minuten-Session ergibt sich beim ersten Besuch folgende Beispielrechnung:

  • 29 AUD für das Ticket,
  • 5 AUD für Grip-Socken, falls vor Ort gekauft,
  • 3,60 AUD für eine Parkstunde.

Das sind zusammen 37,60 AUD für die betreffende Person beziehungsweise für den Parkbesuch, wenn die Parkkosten dieser Person zugerechnet werden. Bei einem weiteren Besuch ohne neuen Socken-Kauf bleiben 29 AUD Ticketpreis plus 3,60 AUD Parkgebühr, also 32,60 AUD in dieser Beispielrechnung.

Für 100 Minuten kann eine Parkdauer von zwei Stunden sinnvoll sein:

  • 39 AUD für das Ticket,
  • 5 AUD für Grip-Socken beim ersten Besuch,
  • 7,20 AUD für zwei Parkstunden.

Damit liegen die Beispielkosten beim ersten Besuch bei 51,20 AUD. Bei Familien ist es übersichtlicher, Ticket-, Ausrüstungs- und Parkkosten getrennt zu notieren, statt alles als vermeintlichen Pro-Kopf-Preis zu behandeln. Die Parkgebühr fällt für das Fahrzeug an, die Socken pro Teilnehmer.

Wer 30 Minuten Puffer einplant, bezahlt nicht nur für die Session, sondern gibt sich die Chance, sie auch vollständig zu nutzen.

Zeitmanagement am Besuchstag: Warum 30 Minuten vorab entscheidend sind

Der Betreiber verlangt, dass Besucher mindestens 30 Minuten vor Beginn der gebuchten Session am Ticket-Counter eintreffen. Dieser Vorlauf ist keine unverbindliche Höflichkeit. Er wird für den Check-in, die Ausrüstung und die Sicherheitsunterweisung benötigt.

Der Ablauf besteht typischerweise aus mehreren kleinen Schritten, die sich in einer Gruppe schnell summieren:

1. Check-in am Counter: Die digitale oder ausgedruckte Buchung wird vorgezeigt. Dabei wird kontrolliert, ob die Teilnehmer der gebuchten Session zugeordnet sind.

2. Haftungserklärung prüfen: Fehlende oder noch nicht abgeschlossene Waiver müssen geklärt werden.

3. Schwimmweste ausgeben und anlegen: Die Weste muss korrekt sitzen, bevor es weitergeht.

4. Grip-Socken anziehen: Wer keine eigenen geeigneten Socken mitgebracht hat, kauft sie vor Ort und zieht sie an.

5. Sicherheitsunterweisung absolvieren: Die Einweisung ist für alle Teilnehmer verpflichtend, auch für Personen, die schon einmal in einem vergleichbaren Aqua Park waren.

6. Gemeinsam zum Parcours gehen: Erst danach beginnt der eigentliche Zugang zum Wasserbereich.

Die Sicherheitsunterweisung dauert etwa zehn Minuten. Hinzu kommen die Wege und die Zeit, die eine Familie für Schuhe, Handtücher, Taschen oder die Abstimmung mit den Kindern benötigt. Wer erst zehn Minuten vor Beginn eintrifft, hat deshalb keinen echten Puffer. Schon ein fehlendes Formular oder eine kurze Schlange am Counter kann dazu führen, dass der Start hektisch wird oder wertvolle Nutzungszeit verloren geht.

Ein Beispiel macht die Planung greifbar:

  • Die Session beginnt um 14:00 Uhr.
  • Spätestens um 13:30 Uhr sollte die Gruppe am Counter sein.
  • Für Check-in und Ausrüstung sind etwa 15 bis 20 Minuten einzuplanen.
  • Die Sicherheitsunterweisung dauert ungefähr zehn Minuten.
  • Gegen 13:50 Uhr sollte die Gruppe bereit für den Zugang zum Parcours sein.

Wer die erste Session um 9:00 Uhr gebucht hat, sollte also spätestens um 8:30 Uhr am Counter eintreffen. Da Parkplatzsuche und Fußweg noch dazukommen, kann eine Ankunft gegen 8:15 Uhr realistischer sein. Das gilt besonders für Besucher, die den Ort noch nicht kennen oder mit mehreren Kindern unterwegs sind.

Warum die 30 Minuten nicht automatisch reine Wartezeit sind

Der Vorlauf wirkt auf dem Papier lang, wenn Ticket und Waiver bereits online erledigt wurden. Vor Ort übernimmt er aber eine andere Funktion: Er trennt organisatorische Aufgaben von der eigentlichen Wasserzeit. Wer früh genug da ist, kann die Schwimmweste richtig einstellen, die Socken anziehen und die Sicherheitshinweise aufnehmen, ohne gleichzeitig auf die Uhr schauen zu müssen.

Das ist auch für Erwachsene relevant. Der Parcours ist körperlich anspruchsvoller, als die bunten aufblasbaren Elemente von außen vermuten lassen. Rutschen, Klettern, Balancieren und wiederholtes Aufsteigen kosten Kraft. Ein hektischer Start hilft niemandem — weder der Person, die zum ersten Mal teilnimmt, noch dem Erwachsenen, der ein Kind im Wasser begleiten muss.

Bei jüngeren Kindern sollte zusätzlich Zeit für die letzte Toilettenpause, das Verstauen von Wertsachen und eine kurze Erklärung der Regeln eingeplant werden. Die Kinder müssen wissen, dass die Begleitperson mit ins Wasser geht, dass die Gruppe zusammenbleibt und dass die Schwimmweste nicht erst auf dem Parcours angelegt wird. Solche Kleinigkeiten lassen sich am Eingang leichter klären, wenn nicht bereits die nächste Session wartet.

Der Einlass als Teil des Besuchs

Die Gold Coast Aqua Park Tickets sind nur der erste Baustein eines funktionierenden Besuchs. Entscheidend ist die Verbindung aus reserviertem Zeitfenster, erledigtem Waiver, passenden Grip-Socken, einer realistischen Parkplatzplanung und dem richtigen Betreuungsschlüssel für Kinder.

Beim Vergleich der Optionen hilft eine nüchterne Einordnung:

BesuchssituationSinnvolle Planung
Erster Besuch ohne Kinder50 Minuten als Einstieg, Waiver und Socken vorab klären
Familie mit jüngeren KindernBegleitpflicht und Verhältnis von Kindern zu Erwachsenen vor der Buchung prüfen
Gruppe, die den Parcours intensiv nutzen möchte100 Minuten wählen und die zusätzliche Parkzeit einrechnen
Regelmäßige BesucheJahreskarte ab dem elften 50-Minuten-Termin durchrechnen
Besuch an Wochenende oder in den SchulferienSession frühzeitig auswählen und 30 Minuten Vorlauf einplanen

Damit wird auch klar, warum ein spontaner Besuch riskanter ist als bei einem gewöhnlichen Bad. Nicht eine einzelne Regel macht den Ablauf schwierig. Es ist die Summe aus festem Zeitfenster, Sicherheitsanforderungen und begrenzter Flexibilität bei Kindern. Wer erst am Eingang über die Begleitung, den Waiver oder die Ausrüstung nachdenkt, hat die ungünstigste Stelle für solche Entscheidungen gewählt.

Fazit: Wer vorbereitet ist, gewinnt Zeit auf dem Wasser

Der GC Aqua Park ist kein Freibad, in dem man einfach vorbeikommt und den ganzen Tag über den Zugang entscheidet. Der Betreiber bewirbt feste Sessions von 50 oder 100 Minuten sowie eine Jahreskarte; ein allgemeines Tagesticket sollte man daher nicht ungeprüft als Planungsgrundlage annehmen. Für den konkreten Termin zählen die gebuchte Session und die Bedingungen, die damit verbunden sind.

Wer am Vorabend das Ticket bucht, den Waiver für alle Teilnehmer erledigt, die Alters- und Begleitregeln prüft und Aqua-Socken einpackt, nimmt dem Einlass die wichtigsten Stolpersteine. Am Besuchstag selbst bleiben dann noch Parkplatz, Fußweg, Check-in, Schwimmweste und Sicherheitsunterweisung — genau deshalb sind 30 Minuten Vorlauf sinnvoll.

Die Kosten lassen sich mit Ticket, Parkgebühr und Ausrüstung sauber kalkulieren. Die Regeln sind streng, aber nachvollziehbar. Und wer nicht erst am Counter zu planen beginnt, steht am Ende nicht gehetzt vor dem Parcours, sondern kann die Zeit im Wasser tatsächlich für das nutzen, wofür sie gebucht wurde.

Praktische Hinweise

Währung: AUD

Verkehr: links

Notrufnummer: 000

Häufige Fragen

Wie viel kostet der Eintritt in den Gold Coast Aqua Park?
Eine 50-Minuten-Session kostet 29 AUD, während für 100 Minuten 39 AUD berechnet werden. Zusätzlich gibt es eine Jahreskarte für 299 AUD.
Muss ich meine eigenen Socken für den Wasserpark mitbringen?
Ja, spezielle Grip-Socken sind Pflicht. Falls Sie keine eigenen besitzen, können diese vor Ort für 5 AUD pro Paar erworben werden.
Dürfen Kinder den Parcours alleine nutzen?
Kinder unter zehn Jahren müssen zwingend von einem zahlenden Erwachsenen aktiv im Wasser begleitet werden. Ein Erwachsener darf dabei maximal zwei Kinder unter zehn Jahren beaufsichtigen.
Wie lange vor der gebuchten Session sollte ich vor Ort sein?
Sie sollten mindestens 30 Minuten vor Beginn Ihrer Session am Ticket-Counter eintreffen, um den Check-in, die Sicherheitsunterweisung und das Anlegen der Ausrüstung rechtzeitig zu erledigen.
Gibt es kostenlose Parkplätze am Aqua Park?
Nein, in der unmittelbaren Umgebung fallen Parkgebühren an. Diese betragen in den Broadwater Parklands zwischen 9:00 und 19:00 Uhr 3,60 AUD pro Stunde.